E Ride Pro SS 4.0 (3.0 V2): Technische Daten, Reichweite & Tuning

E Ride Pro SS 4.0 – Technische Daten, Wartung, Schwachstellen & Tuning

Die E Ride Pro SS 4.0 gehört zur leistungsstarken Klasse der elektrischen Dirtbikes und richtet sich an Fahrer, die ein leichtes, agiles Fahrzeug mit kräftigem Elektroantrieb suchen. Mit 72-Volt-Akku, bis zu 18 kW Spitzenleistung und einem überarbeiteten Fahrwerk bietet die SS 4.0 eine interessante Basis für sportliche Offroad-Einsätze und – abhängig von der gewählten Ausführung – den Straßenbetrieb.

In diesem Beitrag schauen wir uns die E Ride Pro SS 4.0 genauer an: technische Daten, Akku, Motor, Fahrwerk, Bremsen, Wartung, mögliche Schwachstellen und sinnvolle Upgrades.

Hinweis: Leistungs-, Gewichts- und Reichweitenwerte können je nach Ausführung und Quelle abweichen. Angaben zur offenen Offroad-Version sind nicht automatisch auf die straßenzugelassene Variante übertragbar.

1. Modellvorstellung: Was ist die E Ride Pro SS 4.0?

Die SS 4.0 ist eine Weiterentwicklung der SS-Baureihe von E Ride Pro. Im Mittelpunkt stehen mehr Leistungsreserven, eine überarbeitete Akkutechnik und Verbesserungen am Fahrwerk.

Das Konzept ist klar auf sportliches Fahren ausgelegt: wenig Fahrzeugmasse, ein kräftiger Elektromotor und ein Fahrwerk, das auch bei anspruchsvollerem Gelände Reserven bieten soll.

Zu den wichtigsten Neuerungen gegenüber früheren SS-Ausführungen zählen:

- Spitzenleistung von bis zu 18 kW

- 72-V-Akku mit 50 Ah und 3.600 Wh

- Überarbeitetes Fahrwerk mit längerer Vorderradgabel

- Neue Bedienelemente und überarbeiteter Kabelbaum

- Fahrmodi ECO, SPORT und RACE

- Entnehmbarer Akku

- Einstellbare Rekuperation

Die SS 4.0 ist damit nicht nur ein optisches Update, sondern bringt Änderungen an mehreren technischen Komponenten mit.

2. Technische Daten der E Ride Pro SS 4.0

Die folgende Übersicht enthält typische Hersteller- und Händlerangaben zur SS 4.0. Einzelne Werte können abhängig von Modellversion und Ausstattung variieren.

Merkmal| Technische Daten

Fahrzeugtyp| Elektrisches Dirtbike / E-Moto

Hersteller| E Ride Pro

Modell| SS 4.0

Nennspannung| 72 V

Akkukapazität| 50 Ah

Energieinhalt| 3.600 Wh / 3,6 kWh

Nennleistung| ca. 7 kW

Spitzenleistung| bis zu 18 kW

Höchstgeschwindigkeit| abhängig von Zulassung und Konfiguration

Reichweite| bis zu ca. 100 km als Richtwert

Akku| Lithium-Ionen, entnehmbar

Vorderrad| 19 Zoll

Hinterrad| 18 Zoll

Reifen vorne| 2.75-19

Reifen hinten| 3.00-18

Bremsanlage| Hydraulische Scheibenbremsen

Bremsscheiben| ca. 220 mm

Vorderradgabel| FASTACE, Doppelbrückengabel

Federweg vorne| ca. 220 mm

Hinterradfederung| Stahlfederdämpfer, einstellbar

Fahrmodi| ECO / SPORT / RACE

Rekuperation| Einstellbar

Fahrzeuggewicht| ca. 75–76 kg inklusive Akku

Sitzhöhe| je nach Angabe ca. 830–860 mm

Wichtig: Die Angaben zur Höchstgeschwindigkeit und Zulassung müssen für das konkrete Fahrzeug anhand der Fahrzeugpapiere geprüft werden. Eine L1e-Ausführung ist grundsätzlich auf 45 km/h ausgelegt. Bei L3e gelten die jeweilige genehmigte Fahrzeugkonfiguration und die dazugehörigen Zulassungsbedingungen.

3. Akku, Spannung und Reichweite

Der Akku ist eine der zentralen Komponenten der SS 4.0. Mit 72 V und 50 Ah ergibt sich ein rechnerischer Energieinhalt von:

72 V × 50 Ah = 3.600 Wh = 3,6 kWh

Der Akku ist entnehmbar. Das kann beim Laden praktisch sein, sofern die individuellen Lade- und Sicherheitsvorgaben des Herstellers eingehalten werden.

Wie weit kommt die SS 4.0 mit einer Akkuladung?

Als grober Richtwert werden Reichweiten von bis zu etwa 100 km genannt. Diese Angabe ist jedoch nicht mit einer garantierten Reichweite bei sportlicher Fahrweise gleichzusetzen.

Entscheidend sind insbesondere:

- Geschwindigkeit und Leistungsabruf

- Fahrergewicht und Zuladung

- Gelände, Steigungen und Untergrund

- Außentemperatur und Akkutemperatur

- Reifenwahl und Reifendruck

- Häufigkeit von Beschleunigungs- und Bremsvorgängen

Bei dauerhaft hoher Leistungsanforderung sinkt die Reichweite deutlich. Wer die SS 4.0 hauptsächlich im Race-Modus und auf anspruchsvollen Offroad-Strecken bewegt, sollte daher mit einer geringeren Reichweite rechnen als bei ruhiger Fahrt.

Wie lange dauert das Laden?

Für die SS 4.0 werden je nach Quelle ungefähr 3,5 Stunden für einen Ladebereich von 20 bis 90 Prozent angegeben. Die tatsächliche Ladezeit hängt vom Ladegerät, der Ausgangsladung und der Akkutemperatur ab.

Tipp: Den Akku nach intensiven Fahrten nicht unmittelbar außerhalb der Herstellervorgaben laden. Temperaturgrenzen und Ladehinweise des Herstellers sind unbedingt zu beachten.

4. Motor und Controller – bis zu 18 kW Spitzenleistung

Die SS 4.0 wird mit einer Nennleistung von rund 7 kW und einer Spitzenleistung von bis zu 18 kW angegeben.

Der große Unterschied zwischen Nenn- und Spitzenleistung ist wichtig: Die Spitzenleistung beschreibt eine maximale Leistungsabgabe unter bestimmten Bedingungen und nicht zwangsläufig eine dauerhaft verfügbare Leistung.

Was bedeutet das beim Fahren?

Der Elektromotor stellt sein Drehmoment ohne die typische Drehzahlcharakteristik eines Verbrennungsmotors bereit. Dadurch kann die SS 4.0 sehr spontan beschleunigen.

Das ist besonders auf folgenden Strecken von Vorteil:

- Enge Wald- und Singletrails

- Steile Anstiege

- Beschleunigung aus langsamen Kurven

- Technische Passagen mit häufigem Lastwechsel

- Sportliche Offroad-Strecken

Die tatsächliche Leistungsabgabe hängt unter anderem vom Ladezustand, der Akkutemperatur, dem Controller und dem gewählten Fahrmodus ab.

ECO, SPORT und RACE

Die drei Fahrmodi ermöglichen eine Anpassung des Fahrverhaltens.

ECO: Für eine zurückhaltendere Leistungsabgabe und eine möglichst effiziente Fahrweise.

SPORT: Für sportliches Fahren mit einer ausgewogenen Kombination aus Leistung und Kontrolle.

RACE: Für eine besonders direkte Leistungsanforderung bei entsprechender Fahrerfahrung und geeigneten Streckenbedingungen.

Die genauen Kennlinien können von Softwarestand und Fahrzeugkonfiguration abhängen.

5. Antrieb und Kraftübertragung

Bei elektrischen Dirtbikes spielen neben dem Motor auch die Kraftübertragung, das Übersetzungsverhältnis und die Reifen eine große Rolle.

Für die SS 4.0 sollte die konkrete Antriebsausführung am Fahrzeug überprüft werden, bevor Ersatzteile oder Übersetzungskomponenten bestellt werden.

Bei einer Anpassung der Übersetzung gilt grundsätzlich:

- Eine kürzere Übersetzung kann die Beschleunigung verbessern.

- Eine längere Übersetzung kann die theoretische Endgeschwindigkeit erhöhen.

- Die tatsächliche Wirkung hängt von Motor, Controller, Akkuspannung und Fahrbedingungen ab.

Nach Arbeiten am Antrieb sollten Kettenspannung, Fluchtung, Befestigungen und Verschleiß kontrolliert werden, sofern die jeweilige Ausführung einen Kettenantrieb verwendet.

Nicht jede Änderung bringt einen Vorteil: Eine ungünstige Übersetzung kann die Belastung des Antriebs erhöhen oder die nutzbare Leistung im gewünschten Geschwindigkeitsbereich verschlechtern.

6. Fahrwerk – ein entscheidender Punkt der SS 4.0

Das Fahrwerk gehört zu den wesentlichen Verbesserungen der 4.0-Version.

Vorne kommt eine FASTACE-Doppelbrückengabel mit rund 220 mm Federweg zum Einsatz. Hinten arbeitet ein Stahlfederdämpfer, dessen Einstellmöglichkeiten je nach Ausführung unter anderem die Druck- und Zugstufe umfassen.

Was bringt das überarbeitete Fahrwerk?

Ein gut abgestimmtes Fahrwerk kann:

- Unebenheiten besser aufnehmen

- Den Bodenkontakt des Reifens verbessern

- Mehr Kontrolle bei schnellen Richtungswechseln ermöglichen

- Durchschlagen bei härteren Landungen reduzieren

- Das Fahrverhalten bei sportlicher Belastung stabilisieren

Die Hardware allein garantiert allerdings kein gutes Fahrverhalten. Federhärte und Dämpfung müssen zum Fahrergewicht, zur Fahrweise und zum jeweiligen Untergrund passen.

Worauf sollte man bei der Abstimmung achten?

Ein zu weiches Fahrwerk kann bei harten Landungen durchschlagen oder beim Bremsen stark eintauchen. Eine zu harte Abstimmung kann auf Wurzeln und kleinen Unebenheiten den Grip verschlechtern.

Deshalb sollte die Abstimmung schrittweise erfolgen. Ausgangspunkt sind die Herstellervorgaben zu Grundeinstellung, Federvorspannung und Dämpfung.

Bei häufigem Einsatz auf Motocross-Strecken oder bei höherem Fahrergewicht kann eine individuelle Fahrwerksabstimmung sinnvoll sein.

7. Bremsen und Rekuperation

Die SS 4.0 ist mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet. Für die Bremsanlage werden Scheibendurchmesser von etwa 220 mm angegeben.

Die Bremsen müssen zur verfügbaren Motorleistung und zum Einsatzgebiet passen. Gerade bei einem leichten Fahrzeug mit kräftiger Beschleunigung sind ein sauberer Druckpunkt und eine gut dosierbare Bremsleistung wichtig.

Rekuperation

Bei der Rekuperation wird beim Verzögern ein Teil der Bewegungsenergie in elektrische Energie zurückgewandelt.

Die Stärke der Rekuperation kann bei der SS 4.0 eingestellt werden. Wie deutlich sich das auf Reichweite und Bremsgefühl auswirkt, hängt von der Einstellung und den Fahrbedingungen ab.

Rekuperation ersetzt keine mechanische Bremsanlage. Vor jeder Fahrt sollten Bremsbeläge, Bremsscheiben, Leitungen und Druckpunkt kontrolliert werden.

8. Wartung: Das sollte regelmäßig geprüft werden

Auch wenn ein Elektromotor weniger klassische Wartungsarbeiten als ein Verbrennungsmotor benötigt, bleibt die SS 4.0 ein sportlich genutztes Fahrzeug mit mechanisch und elektrisch belasteten Komponenten.

Eine regelmäßige Kontrolle ist besonders nach Fahrten im Schlamm, bei Nässe oder nach harten Landungen sinnvoll.

Wartungscheckliste

- [ ] Bremsbeläge und Bremsscheiben kontrollieren

- [ ] Bremsdruckpunkt und Dichtheit prüfen

- [ ] Reifen auf Beschädigungen und ausreichenden Druck prüfen

- [ ] Radlager und Achsen auf Spiel kontrollieren

- [ ] Lenkkopflager prüfen

- [ ] Fahrwerk auf Undichtigkeiten und Beschädigungen untersuchen

- [ ] Schraubverbindungen nach Herstellervorgabe kontrollieren

- [ ] Antriebskomponenten auf Verschleiß prüfen

- [ ] Akkugehäuse, Steckverbindungen und Kabel kontrollieren

- [ ] Beleuchtung und Bedienelemente prüfen, sofern vorhanden

Für sicherheitsrelevante Schraubverbindungen sollten ausschließlich die passenden Herstellervorgaben verwendet werden. Pauschale Drehmomentwerte sind bei unterschiedlichen Bauteilen und Gewinden nicht sinnvoll.

Akku richtig behandeln

Der Akku ist eine der teuersten Komponenten des Fahrzeugs. Deshalb sollten Beschädigungen, ungewöhnliche Erwärmung, auffällige Gerüche oder Veränderungen am Gehäuse ernst genommen werden.

Ein beschädigter oder auffälliger Akku sollte nicht weiterverwendet oder geladen werden, bis er fachgerecht geprüft wurde.

9. Typische Schwachstellen und worauf Käufer achten sollten

Bei der SS 4.0 sollte zwischen nachgewiesenen Serienproblemen und allgemeinen Prüfpunkten unterschieden werden. Eine belastbare, vollständige Statistik zu typischen Defekten liegt hier nicht vor.

Bei einem gebrauchten Fahrzeug oder nach intensivem Offroad-Einsatz empfiehlt sich insbesondere die Kontrolle folgender Bereiche:

Akku und Steckverbindungen: Auf Beschädigungen, lockere Verbindungen, Korrosion und auffällige Erwärmung achten.

Fahrwerk: Gabel und Dämpfer auf Undichtigkeiten, Spiel und beschädigte Bauteile prüfen.

Bremsanlage: Verschleiß, Druckpunkt und Zustand der Scheiben kontrollieren.

Lager und Verschraubungen: Radlager, Lenkkopflager und Achsbefestigungen auf Spiel oder ungewöhnliche Geräusche untersuchen.

Elektronik: Fehlermeldungen, ungewöhnliche Leistungsbegrenzung und Auffälligkeiten bei der Bedienung prüfen.

Antrieb: Verschleiß und korrekte Montage aller antriebsspezifischen Komponenten kontrollieren.

Diese Punkte sind allgemeine Prüfkriterien für sportlich genutzte E-Motos und nicht automatisch bekannte Serienfehler der SS 4.0.

10. Tuning und sinnvolle Upgrades

Die SS 4.0 bietet eine interessante Grundlage für individuelle Anpassungen. Welche Änderungen sinnvoll sind, hängt davon ab, ob das Fahrzeug überwiegend auf der Rennstrecke, im Gelände oder im öffentlichen Straßenverkehr genutzt wird.

Fahrwerk

Eine auf Fahrergewicht und Einsatzbereich abgestimmte Federung kann mehr bringen als eine rein leistungsorientierte Änderung.

Reifen

Die Reifenwahl beeinflusst Traktion, Bremsverhalten und Lenkpräzision. Ein Reifen, der auf losem Untergrund gut funktioniert, muss auf hartem Boden oder Asphalt nicht automatisch die beste Wahl sein.

Bremsen

Regelmäßige Wartung und eine passende Abstimmung sollten vor einer Leistungssteigerung Priorität haben.

Ergonomie

Lenkerposition, Hebelstellung und Fußrastenposition beeinflussen die Kontrolle im Stehen und bei sportlicher Fahrweise.

Controller und Motor

Änderungen an Controller oder Motor können die Leistungsabgabe verändern. Dabei müssen Akku, Strombelastbarkeit, Temperaturmanagement und elektrische Anschlüsse zusammenpassen.

Eine höhere Spitzenleistung ist nicht automatisch mit einer höheren dauerhaft verfügbaren Leistung gleichzusetzen. Auch die Belastung von Akku und weiteren Komponenten kann steigen.

Wichtig für Deutschland: Änderungen an Motorleistung, Höchstgeschwindigkeit oder anderen genehmigungsrelevanten Eigenschaften können die Betriebserlaubnis und die Zulässigkeit im Straßenverkehr beeinflussen. Vor solchen Umbauten müssen die rechtlichen Voraussetzungen für das konkrete Fahrzeug geklärt werden.

11. Straßenzulassung: L1e oder L3e?

Die SS 4.0 wird in entsprechenden Ausführungen mit Straßenzulassung angeboten. Welche Variante vorliegt, ergibt sich aus den Fahrzeugpapieren und der konkreten Genehmigung.

L1e: Die Kleinkraftrad-Ausführung ist grundsätzlich auf 45 km/h ausgelegt. Welche Fahrerlaubnis erforderlich ist, richtet sich nach der Fahrzeugklasse und den persönlichen Voraussetzungen.

L3e: Diese Fahrzeugklasse umfasst zweirädrige Krafträder. Die erforderliche Fahrerlaubnis und die zulässige Geschwindigkeit richten sich nach der genehmigten Ausführung und den geltenden Vorschriften.

Eine für den Straßenverkehr genehmigte Ausführung darf nicht ohne Weiteres entdrosselt oder technisch verändert werden. Eine offene Offroad-Konfiguration ist nicht automatisch für öffentliche Straßen zugelassen.

Vor dem Kauf sollte deshalb geklärt werden, welche Version angeboten wird und welche Angaben im CoC-Dokument beziehungsweise in den Fahrzeugpapieren stehen.

12. Häufige Fragen zur E Ride Pro SS 4.0

Wie viel Leistung hat die SS 4.0?

Die angegebene Spitzenleistung beträgt bis zu 18 kW. Die Nennleistung wird mit ungefähr 7 kW angegeben.

Wie groß ist der Akku?

Der Akku hat 72 V und 50 Ah. Daraus ergibt sich ein Energieinhalt von 3.600 Wh beziehungsweise 3,6 kWh.

Wie weit kommt man mit einer Akkuladung?

Als Richtwert werden bis zu etwa 100 km genannt. Die tatsächliche Reichweite hängt stark von Fahrweise, Gelände, Temperatur und Fahrergewicht ab.

Wie schwer ist die SS 4.0?

Händlerangaben liegen ungefähr bei 75 bis 76 kg inklusive Akku. Je nach Ausführung können die Werte abweichen.

Welche Reifengrößen werden verwendet?

Typischerweise 2.75-19 vorne und 3.00-18 hinten.

Kann man die SS 4.0 auf der Straße fahren?

Ja, sofern das konkrete Fahrzeug über die entsprechende Straßenzulassung verfügt und alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Was ist gegenüber älteren SS-Versionen neu?

Zu den wesentlichen Änderungen gehören die überarbeitete Akkutechnik, bis zu 18 kW Spitzenleistung, das angepasste Fahrwerk, neue Bedienelemente und die drei Fahrmodi ECO, SPORT und RACE.

Ist die SS 4.0 für Anfänger geeignet?

Das hängt von Erfahrung, Fahrkönnen und Einsatzbereich ab. Die hohe mögliche Spitzenleistung verlangt eine kontrollierte Fahrweise. Anfänger sollten mit einer zurückhaltenden Leistungscharakteristik und auf geeignetem Gelände beginnen.

13. Fazit: Für wen lohnt sich die E Ride Pro SS 4.0?

Die E Ride Pro SS 4.0 kombiniert einen 72-V-Akku mit 3,6 kWh, bis zu 18 kW Spitzenleistung und einem überarbeiteten Fahrwerk. Damit richtet sie sich vor allem an Fahrer, die ein leichtes und leistungsfähiges E-Moto für sportliche Einsätze suchen.

Besonders interessant sind die Leistungsreserven, die entnehmbare Batterie und die einstellbaren Fahrwerks- und Rekuperationsmöglichkeiten. Gleichzeitig sollten Käufer die tatsächliche Reichweite, die Wartung und die Unterschiede zwischen den einzelnen Zulassungsversionen realistisch einschätzen.

Ob die SS 4.0 die richtige Wahl ist, hängt letztlich vom Einsatzgebiet ab: Für sportliches Offroad-Fahren zählen vor allem Fahrwerksabstimmung, Reifen und kontrollierbare Leistungsabgabe. Für den Straßenbetrieb sind dagegen die konkrete Zulassung und der genehmigte technische Zustand entscheidend.

Jetzt seid ihr dran:

Wer fährt bereits eine E Ride Pro SS 4.0?

- Wie zufrieden seid ihr mit Akku und Reichweite?

- Wie funktioniert das Fahrwerk im Gelände?

- Welche Erfahrungen habt ihr mit Bremsen und Antrieb gemacht?

- Welche Upgrades haben sich bei euch wirklich gelohnt?

Teilt eure Erfahrungen, Umbauten und technischen Fragen hier im E-Moto Forum!

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Hinweis: Die verlinkten Quellen können unterschiedliche Modellbezeichnungen und Ausstattungsangaben verwenden. Für die konkrete Ausführung sind die Fahrzeugunterlagen und die Angaben des jeweiligen Verkäufers maßgeblich.